Anleitungen
- Windows
- N E U ! Windows XP - CD mit integriertem SP2 erstellen
- Festplatten grösser als 130 GB unter Windows erkennen
- Aktivierungskey speichern
- Startmenu offen halten
- Hilfreiche Windows-Taste
- Nützliche Explorer - Kürzel
- Windows mit einer Hand
- Windows Startmenü beschleunigen
- Programmstart mit Administratoren-Rechten
- Thumbnailgrösse ändern
- CD mit Autorun-Funktion erstellen
- Windows Messenger & Co deinstallieren
- Wiederherstellungskonsole bei Bedarf
- Einstellungen übertragen
- Schluss jetzt, aber bitte plötzlich!
- Shutdown von WinXP beschleunigen
- Mehr als 2 Downloads gleichzeitig beim IE
- Online
- Hardware
| Windows XP - CD mit integriertem SP2 erstellen | |
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Eine Neuinstallation von Windows XP kostet Zeit. Vor allem jetzt, wo das Service Pack 2 erschienen ist.
Nach Windows XP will auch das SP 2 installiert werden. Wieso nicht gleich eine Windows XP-Installations-CD inklusive SP2.
So haben Sie bei einer Neuinstallation gleich das System auf einem aktuellen Stand.
Wir erklären Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie eine solche Installations-CD erstellen können.
Downloads zu diesem Thema: ·Windows XP Service-Pack 2 ·ISO-Buster ·Anleitung als PDF |
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| Festplatten grösser als 130 GB unter Windows erkennen | |
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Den RegEditor über Start - Ausführen mit regedit starten, dann an folgender Stelle: · HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\Atapi\Parameters folgenden DWORD Wert einfuegen (Gross- u. Kleinschreibung beachten): · EnableBigLba und durch Doppelklick den Wert 1 zuweisen. Danach einen Neustart ausführen und sich freuen ! |
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| Aktivierungskey speichern | |
| Um nach einer Neuinstallation die Produktaktivierung zu umgehen sichert man sich nach der ersten Aktivierung die Datei WPA.DBL auf Diskette oder auf eine andere Partition.Die Datei ist vor der Produktaktivierung ca. 2 KB gross, nach der Aktivierung ca. 13 KB. Die Datei befindet sich im Ordner Windows/System32. Nach der nächsten Neuinstallation die Datei einfach wieder zurücksichern und schon hat man wieder ein aktiviertes Windows XP. | |
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| Startmenu offen halten | |
| Sie wollen zwei oder mehrere Programme auf einmal öffnen, doch das Startmenü verschwindet nach jedem Aufruf und Sie müssen sich durch die gesamte Struktur zu den Verknüpfungen klicken. Mit einem Trick können Sie diesem Aufwand entgehen: Halten Sie einfach die SHIFT-Taste gedrückt, während Sie Ihre Programme auswählen. Das Startmenü selbst bleibt dabei sichtbar. | |
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| Hilfreiche Windows-Taste | |
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Legen Sie doch mit der Maus keine unnötigen Kilometer auf dem Desktop zurück!
Erleichtern Sie sich das Computerleben und nutzen Sie einfach die Tastenkombinationen
der Windows-Taste! Die meisten davon funktionieren auch unter Windows 98 und Me.
Win: öffnet das Startmenü. Win + L: umschalten zwischen versch. Usern. Win + R: öffnet das Ausführen-Fenster. Win + M: alle Programme minimieren. SHIFT + WIN + M: Minimieren rückgängig. Win + D: zeigt den Desktop an. Ein nochmaliges Drücken stellt die urspr. Ansicht wieder her. Win + F1: Aufruf der Windows-Hilfe. Win + E: Startet Windows-Explorer. Win + F: Startet die Dateisuche. STRG + Win + F: Startet die Computersuche. Win + TAB: Wechselt zwischen den geöffneten Anwendungen in der Taskleiste. Win + Pause: öffnet die Systemeigenschaften. Strg + Esc: Startmenü öffnen. Shift + F10: Kontextmenü öffnen. Alt + Druck: legt ein Foto des aktiven Fensters in die Zwischenablage. Druck: erzeugt ein Bildschirmfoto in der Zwischenablage. Alt + Tab: Auswahl aus den geöffneten Tasks. Alt + Esc: Direkt zwischen den geöffneten Anwendungen wechseln. |
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| Nützliche Explorer - Kürzel | |
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Auch bei der Arbeit im Explorer sparen Tastaturkürzel Zeit. Dann funktioniert z.B. der
Aufruf der Eigenschaften auf Knopfdruck oder die Adressleiste lässt sich blitzschnell ansteuern.
Strg+C: Kopieren Strg+X: Ausschneiden Strg+V: Einfügen Shift+Entf: Element vollständig löschen (ohne Papierkorb) F2: Datei umbenennen. F3: Dateisuche im aktuellen Verzeichnis starten. F4: setzt den Mauszeiger in die Adressleiste. Pfeil nach rechts: Verzeichnis aufklappen. Pfeil nach links: Verzeichnis zuklappen. Rücktaste (Backspace): nächst höhere Verzeichnisebene. Alt + Return: ruft die Eigenschaften auf. |
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| Windows mit einer Hand | |
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Es gibt einige Gründe, die eine Bedienung des PCs mit einer Hand erfordern. Eine
der häufigsten Ursachen für waghalsige Fingerverrenkungen ist der Telefonhörer, eine
andere der in der Hand schmelzende Schokoriegel und natürlich die Kaffeetasse. Tastenkombinationen wie etwa Strg + Alt + Entf können da zum Problem werden. Windows XP unterstützt mit der Einrastfunktion die Betroffenen gerade in solchen Situationen. Aktiviert wird sie durch fünfmaliges Drücken der Shift-Taste. Bestätigen Sie das folgende Fenster einfach mit einem Klick auf OK oder mit der Return-Taste und geben Sie die Tastenkombination einzeln ein. Um die Funktion wieder abzuschalten drücken Sie die Shift-Taste erneut fünfmal hintereinander. |
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| Windows Startmenü beschleunigen | |
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Falls Ihnen die Untermenüs des Startmenüs zu langsam erscheinen sollten, können Sie dies durch
einfügen eines neuen Wertes in der Registry erledigen. Begeben Sie sich nach "HKEY_CURRENT_USER/Control Panel/desktop". Wenn desktop auf der linken Seite gehighlited ist, fügen Sie auf der rechten Seite einen neue Zeichenfolge mit Namen "MenuShowDelay" hinzu. Vergeben Sie dafür den Wert 1. Starten Sie Ihren Rechner neu und die Menüs werden nun viel schneller erscheinen. Falls der Wert "MenuShowDelay" bei Ihnen bereits vorhanden ist, brauchen Sie nur noch den Wert (Value) zu verändern. |
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| Programmstart mit Administratoren-Rechten | |
| Sie arbeiten mit einem Benutzerkonto mit beschränkten Rechten und wollen eine Programmfunktion durchführen, die nur Administratoren erlaubt ist. Dabei können Sie das Ab- und Anmelden umgehen und die Anwendung gleich mit den entsprechenden Rechten starten. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Verknüpfung und wählen Sie Ausführen als. Geben Sie in die Option Folgender Benutzer den Administrator-Benutzernamen sowie das Kennwort ein und klicken Sie auf OK. Diesen Tipp können Sie allerdings nur dann anwenden, wenn Sie für das Administratorenkonto ein Kennwort vergeben haben. | |
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| Thumbnailgrösse ändern | |
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Die Standardgrösse der Miniaturansichten im Explorer mag manchen zu klein, manchen zu gross erscheinen.
Passen Sie diese doch einfach an Ihre eigenen Bedürfnisse an! öffnen Sie den Registrierungseditor über Start > Ausführen > Regedit und suchen Sie den Schlüssel HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\ Windows\CurrentVersion\Explorer. Falls der DWORD-Wert ThumbnailSize noch nicht existiert, legen Sie ihn über Bearbeiten > Neu an. Klicken Sie doppelt auf den Eintrag und geben Sie einen Dezimalwert zwischen 32 und 256 ein. |
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| CD mit Autorun-Funktion erstellen | |
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Sie wollen eine CD erstellen, die sofort beim Einlegen mit einer bestimmten EXE-Datei startet.
Legen Sie einfach einen Textdatei mit einem Texteditor (z.B. Start > Programme > Zubehör > Editor)
an und geben Sie als erste Zeile "[autorun]" ein. Geben Sie in der nächsten Zeile den Befehl "open= beginn.exe" ein. In diesem Fall würde die CD nach dem einlegen die Datei beginn.exe laden. Speichern Sie die Datei unter dem Namen autorun.inf und sorgen Sie dafür, dass sie im Root-Verzeichnis der CD landet. |
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| Windows Messenger & Co deinstallieren | |
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Im Verzeichniss "Windows\inf" bzw. "WINNT\inf" befindet sich die Datei "sysoc.inf". In dieser muss folgender
Eintrag abgeändert werden: msmsgs=msgrocm.dll,OcEntry,msmsgs.inf,hide,7 nach msmsgs=msgrocm.dll,OcEntry,msmsgs.inf,,7 Danach kann man über Systemsteurung - Software - Windowskomponenten hinzufügen/entfernen den Microsoft Messenger deinstallieren. Auch andere Systemkomponenten lassen sich auf die gleiche Weise endgültig entfernen! |
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| Wiederherstellungskonsole bei Bedarf | |
| Problemen konnte unter Windows 9x und Me noch mit dem DOS-Modus auf den Leib gerückt werden. Doch Windows XP kann damit wenig anfangen. Stattdessen ist hier die Wiederherstellungskonsole das angemessene Mittel, um auf Schwierigkeiten zu reagieren. Sollte also der PC selbst im abgesicherten Modus nicht mehr starten, booten Sie das System von der CD-ROM. Eventuell muss dafür das CD-ROM-Laufwerk im BIOS als primäres Boot-Laufwerk definiert werden. Drücken Sie zu diesem Zweck beim Systemstart einfach die ENTF-Taste. Warten Sie einige Zeit, bis das System alle Daten von der CD-ROM geladen hat und drücken Sie im ersten Auswahlbildschirm die Taste "R". Wenn nur ein einziges Windows XP installiert ist, geben Sie auf die folgende Abfrage die Nummer "1" und anschliessend das Kennwort für den Benutzer Administrator ein. | |
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| Einstellungen übertragen | |
| Wenn Sie Ihre Windows-Einstellungen und die wichtigsten Daten auf einen anderen PC übertragen wollen oder das System neu aufsetzen, steht Windows XP-Anwendern ein besonders praktisches Tool zur Verfügung. Der übertragungsassistent sichert auf Knopfdruck die Favoriten, Netzwerkeinstellungen, e-mail-Konten, Messenger-Daten und alle wichtigen Systemeinstellungen. Auf Wunsch können auch Dateien oder die Konfiguration von Drittanbieter-Programmen wie z. B. Photoshop oder WinZip abgelegt werden. Das Wiedereinspielen erledigt der Assistent beinahe völlig selbständig. Gestartet wird der Assistent über Start > Programme > Zubehör > Systemprogramme > übertragen von Dateien und Einstellungen. | |
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| Schluss jetzt, aber bitte plötzlich! | |
| Nicht nur während dem Start und dem Betrieb des Computers sollte alles schnell gehen. Auch beim Feierabend ist Eile angesagt. Und da ist jeder Klick beim Herunterfahren zuviel. Doch mit diesem Trick genügt ein Doppelklick und der PC fällt ohne weitere Rückfragen in den Tiefschlaf. Legen Sie auf dem Desktop eine neue Verknüpfung an, indem Sie auf eine freie Stelle mit der rechten Maustaste klicken. Wählen Sie Neu > Verknüpfung. Geben Sie unter Windows Me die Zeile "rundll32 exe user,ExitWindows Exec" ein, wählen Sie einen Namen für die Verknüpfung und klicken Sie auf Fertig stellen. Unter Windows XP lautet der Befehl "shutdown -s -t 00 -f". Beachten Sie bei allen Eingaben die Leerstellen! | |
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| Shutdown von WinXP beschleunigen | |
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Wenn Windows XP lange zum Herunterfahren benötigt, liegt dies meist, nicht wie angenommen, an der Hardware,
sondern an der Tatsache, dass Windows mit dem Beenden der einzelnen Dienste etwas Schwierigkeiten hat.
Wenn sich ein Dienst beim Herunterfahren von Windows nicht beenden lässt, muss ihn Windows zwangsweise "rausschmeissen".
Diese Funktion wird leider erst aktiviert, wenn Windows 20 Sekunden lang versucht hat die Dienste auf herkömmlichem Wege
zu beenden. Diese Zeitspanne lässt sich aber zum Glück in der Registry beeinflussen.
Dazu kann man unter "HKEY_LOCAL_MACHINE \ SYSTEM \ ControlSet001 \ Control" dem Schlüssel "WaitToKillServiceTimeOut" einen anderen Wert in Millisekunden zuweisen. Der Standardwert "20000" steht für die oben erwähnten 20 Sekunden. Um den optimalen Wert zu ermittlen ist etwas Experimentierarbeit gefragt. Es gibt Anwender, die den Wert auf "1" stellen, was allerdings manchmal zu Problemen führen kann. Besser wäre vielleicht ein Wert von "2000" oder "3000" was gleichbedeutend mit 3 bzw. 4 Sekunden wäre. Es gibt noch zwei weitere Einträge, die das Herunterfahren beeinflussen. "WaitToKillAppTimeout" und "HungAppTimeout". Beide liegen unter "HKEY_CURRENT_USER \ ControlPanel \ Desktop". Auch bei ihnen ist etwas ausprobieren gefragt. Um zu testen, welche Einstellungen am besten sind, sollte man vielleicht ein Word Dokument öffnen und dann Windows beenden. Nun kann man feststellen, wieviel Zeit man noch hat, um sein Dokument zu speichern, bevor Windows versucht die Anwendung zu beenden. Zuguterletzt beeinflusst noch der Wert für "AutoEndTask" das herunterfahren. Oftmals blockieren im Hintergrund noch laufende Prozesse das Herunterfahren. XP fragt dann nach, ob diese Programme beendet werden sollen. Da dies vom Anwender im Normalfall mit JA beantwortet wird, kann man dies mit diesem Eintrag automatisieren. Dazu unter "HKEY_CURRENT_USER \ Control Panel \Desktop" die Zeichenfolge "AutoEndTask" auf "1" setzen. Sollte der Eintrag nicht vorhanden sein, muss "AutoEndTask" als Zeichenfolge angelegt werden. |
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| Mehr als 2 Downloads gleichzeitig beim IE | |
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Nach Start-Ausführen 'regedit' eingeben. In der Regedit folgenden Schlüssel aufsuchen: [HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Internet Settings] In diesem Ordner müssen über die Menü-Leiste mit Bearbeiten-Neu-DWORD-Wert die folgenden zwei Einträge neu erstellt werden: a) MaxConnectionsPer1_0Server (Default-Wert ist 4) = gleichzeitige Verbindungen z. B. für den Aufbau von Grafiken auf einer Webseite b) MaxConnectionsPerServer (Default-Wert ist 2) = Anzahl der gleichzeitig möglichen Downloads Das sind die Werte für die maximalen Verbindungen pro Webseite für HTTP 1.0 bzw. HTTP 1.1 Server. Wollen Sie mehr als 2 Downloads gleichzeitig durchführen, müssen die Default-Werte durch entsprechend höhere Werte ersetzt werden. Ich habe für meinen DSL-Anschluss beide Werte auf 8 gesetzt . Die Erhöhung des ersten Wertes führte bei meinem System auch zu einem schnelleren Seitenaufbau beim Surfen im Web. |
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| Outlook im Systemtray, wenn minimiert | |
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Starten Sie den Registry-Editor über: Start --> Ausführen --> regedit Navigieren Sie zu : HKEY_CURRENT_USER\ Software\ Microsoft\ Office\ [Version]\ Outlook\ Preferences Dabei ist [Version] (je nach Office-Version) durch 10.0 oder 11.0 usw. zu erstezen Dort erstellen Sie erstellen Sie einen neuen Wert mit dem Namen →MinToTray← als Datentyp REG_DWORD. Setzen Sie den Wert auf 1. Das war schon alles :-) |
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| Anhänge der Level1 Sicherheitsstufe in Outlook (Express) anzeigen | |
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Unter Outlook 2000/2002 oder Outlook Express können Sicherheitsupdates eingespielt werden, die das Empfangen gefährlicher
Anhänge unterbinden. Dazu zählen ausführbare Programmdateien (mit der Endung exe, com oder bat), Skriptdateien (vbs oder js)
und andere.
Es gibt eine Möglichkeit, mit einem Eingriff in die Registry das Empfangen von bestimmten Dateien doch wieder zuzulassen. Aber Achtung! Hantieren Sie nicht der Registry herum, wenn Sie nicht genau wissen, was Sie da tun. Für Outlook XP (2002) muss eine neue Zeichenfolge angelegt werden: Pfad: hkey_current_user\software\microsoft\office\10.0\Outlook\security Zeichenfolge Name: Level1Remove Wert: exe;vbs Als Wert werden alle Dateiendungen angegeben, die nicht blockiert werden sollen. Anschliessend können Sie Dateien mit diesen Endungen wieder empfangen; für alte Mails werden die Anhänge nachträglich gezeigt. Direkt öffnen können Sie sie allerdings nicht. Sie müssen den Anhang mit der rechten Maustaste anklicken und speichern. |
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| Feiertage in Outlook eintragen lassen | |
| über "Extras / Optionen" auf der Registerkarte "Einstellungen" mit den "Kalenderoptionen". Wählen Sie das Land, für das Sie die Feiertage brauchen und bestätigen Sie Ihre Auswahl. | |
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| Früher als 2 Tage vor einem Termin von Outlook erinnern lassen | |
| In das Erinnerungsfeld kann man hineinschreiben. Tippen Sie einfach die gewünschte Zeitspanne mit Tage oder Woche dahinter: 4 Tage oder 1 Woche. | |
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| Fenster maximiert öffnen im IE 6.0 | |
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Ein Internet Explorer Fenster oeffnen (Es darf nur dieses eine Fenster offen sein). Auf verkleinern klicken, falls das Fenster maximiert geoeffnet wurde. Das Fenster auf volle Bildschirmgroesse ziehen. Das Fenster schliessen. Der IE merkt sich diese Einstellung und oeffnet nun jedes neue Fenster in dieser Groesse. |
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| kein Bild auf TV mit GeForce4 und nView | |
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Um das Videobild z.B. vom Windows Media Player auf dem TV (angeschlossen an den TV-Ausgang der GeForce-GrKa)
sehen zu können muss in den Einstellungen der Anzeige unter erweitert --> nView →Clonen← aktiviert und das TV-Gerät als primäres Anzeige-Gerät ausgewählt sein. |
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